Jodelfisch inspiriert Altes neu, jodelt zu osteuropäischen Liedern und verschiedenen Sprachen, trägt die Hörer mit vierstimmigem Gesang über Grenzen hinweg mitten ins eigene Herz, sodass man wohlig bei einer nicht verorteten `Heimat` ankommt. Sie fühlen sich dabei wie Fische im Wasser, Jodelfische in den Weltgewässern, Quelle: München, Fluss: undefiniert, Ziel: Musik – innig, tanzbar, zum Lauschen und Träumen, irgendwo zwischen Balkan und Bordeaux, schwedischen Seen und griechischen Felsen, Istanbul und der Holledau.

Mit „erfrischender Spielfreude, augenzwinkerndem Humor und fliegenden Instrumentenwechseln“ (Amberger Zeitung), „vierstimmigem Gesang von ergreifender Schönheit“ (MUH) und ihrem „unverwechselbaren Klang“ (Treuchtlinger Kurier) begeben sie sich seit mittlerweile vier Jahren neugierig auf Erkundungsreise durch alte und neue musikalische Welten.

Startpunkt der gemeinsamen Reise von Jodelfisch war der zweite Platz beim Fraunhofer Volksmusikpreis. Es folgten Auftritte vor allem in Süddeutschland, aber auch u.a. in Österreich, Italien und Rumänien, wo sie vom dortigen Fernsehsender porträtiert wurden. 2013 erschien ihre Debut CD „nah und fern“ (Beste Unterhaltung!). 2014 haben sie beim Euroradiofestival in Schweden gespielt und sind von den Radiostationen von über 30 Ländern u.a. auch Australien gesendet worden. Auch das Bayerische Fernsehen hat sie schon mehrfach vorgestellt. Sie schreiben eigene Stücke oder nehmen traditionelle Stücke aus Bayern und Europa und verwandeln sie mit ihren zahlreichen Instrumenten, vierstimmigem Gesang, ungewöhnlichen Arrangements und viel Spielfreude in etwas ganz Eigenes. Jodelfisch eben.

Sabrina Hofstetter (Hackbrett, Harfe, Gesang), Sandra Hollstein (Akkordeon, Gesang), Gurdan Thomas (Tuba, Kornett, Ukulele, Gesang), Vreni Hieber (Klarinette, Hackbrett, Gesang)