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9 Gedanken zu “Kontakt

  1. Hallo zusammen,

    eine Frage:
    kann man von Jodelfisch eine CD kaufen?
    Finden die Musik super, habe aber nichts gefunden.

    Beste Grüße aus Augsburg
    Susanne Kuhbandner

    • wir haben gerade eben am Wochenende aufnahmen gemacht! es wir aber bis zur fertigen CD noch ca. ein halbes Jahr verstreichen- dann ist es so weit!!!

  2. Wann gibt es endlich eine CD oder einen Download by ITunes? Ich warte schon sehnsüchtig. Und immer nur auf den nächsten Konzerttermin warten nervt.

  3. Das Geheimnis eures Erfolges liegt meiner Meinung neben der unverzichtbaren Echtheit in der „Oppositionslosigkeit“ eurer Art von Volksmusik. So zieht sie jeden an, da jeder zum Volk gehört, und stößt niemanden ab, da keine Opposition zu einer anderen Art von Musik aufgebaut wird.

    Es ist, um eure Musik mit einer anderen Art des Brauchtums zu vergleichen, kein Chiemgauer Volkstheater, wo man sich in die Prinzregentenzeit zurückversetzt fühlt, eine Zeit, die in Opposition zu unserer Zeit steht.

    Versuche, die Volksmusik, eigentlich: die volkstümliche Musik, „poppiger zu machen“, wie es Marianne und Michael mal ausdrückten, scheitern kläglich, weil sie nicht mehr echt wirkt, sondern wie sich anbiedernd, und was Schlimmeres als anbiedernd zu wirken, kann ja kaum passieren.

    Die Steigerung der Stimmung durch elektronische Sound-Effekte, wie es in der volkstümlichen Musik gemacht wird, wirkt nicht nur gekünstelt, sondern auch wenig heimelig. Da ihr auf solche Effekte verzichtet, fühlt man sich zuhause, fernab von der hektischen elektronische kontrollierten Welt. Und so bleibt es eben Volksmusik.

    Die Hereinnahme anderen europäischen Liedguts wirkt dem heimeligen Effekt nicht entgegen. Mir kommt es eher so vor, dass ihr durch das zusätzliche Wühlen in benachbarten Ländern mehr verlorengegangene Elemente wieder findet, die ja irgendwie doch alle europäischen Länder gemeinsam haben. Und so wikt die Musik dann irgenwie „uriger“. Was setzt denn die Volksmusik ein? Stimmen, Instrumente und andere Geräuschmacher, wozu auch Klopfen gehört. Ich denke da an eine Löffel-Polka, oder wie die hieß, an einer Kirta-Feier,wo Geräuche durch aufeinanderklatschende Löffel erzeugt wurden.

    Die Hereinnahme von Stilelementen anderer Musik ist mitnichten ein Affront gegen die Volksmusik. Warum? Bei der Volksmusik musiziert ja das Volk, das seine Erlebnisse, seine Gefühle freudig ausdrückt. Und ist nun mal das Volk von anderen Musikstilen erfasst, wird es diesen mitausdrücken wollen. Ansonsten wäre es ja gehemmt, eingeschränkt in seinem Sich-ausdrücken-wollen.

    Die ausschließlich traditionelle Volksmusik ist dagegen auf die Bewahrung überlieferten Liedguts konzentriert; neu hinzugekommene Lieder sollen dem überlieferten Stil entsprechen. Damit trifft sie die gegenwärtige Lebenswelt weniger, ja, sie kritisiert sie sogar, indem sie sie ignoriert. Und diese Kritik lassen sich viele Menschen nicht gefallen und so entwickeln sie eine Abneigung.

    Kritik an der heute verbreiteten Musik, die oft ohrenbetäubend oder gar verführerisch (zu allerlei Dummheiten) ist, ist zwar vollauf gerechtfertigt, eignet sich aber nicht in der Volksmusik, die ja die Freude des Volkes ausdrücken will. Wenn man Musik hört, will man mal seine Sorgen vergessen und einfach nur genießen; indirekte Kritik ist da nicht erwünscht.

    Und bei eurer Musik wird nichts kritisiert. Sie drückt Gefühle der Kindheit aus, als man sich noch geborgen fühlte, weiß aber auch die Weiterentwicklung des Menschen zu schätzen, indem sie Musikstile, an denen man im Laufe des Lebens Gefallen gefunden hat, nicht einfach ignoriert, sondern sie integriert und so mit der Gefühlswelt der kindlichen Geborgenheit in Einklang bringt.

  4. Eurer Konzert am Sontagabend im Fraunhofer war einfach Spitze! Leider geht mir den „Little Fishy“ Lied nicht aus dem Kopf!? Viel Erfolg!

  5. Fische gelten als stumm. Für mich Oberfranken seid ihr’s deshalb noch, weil ich noch nicht das Vergnügen hatte (keine bloße Floskel), euch zu erleben. Wäre eine Freude, wenn ihr mal in die Provinz zu uns ganz oben reisen würdet.

    Auftrittsorte – hab da so eine Idee. Werde mich mit Heinz König von den Helmbrechtser Kulturwelten in Verbindung setzen. Wäre gelacht, wenn ich ihn nicht überzeugen könnte, dass er euch haben muss. Schon die Vorfreude auf ein Konzert mit euch gibt mir ein gutes Gefühl.

    Die Hälfte von Jodelfisch kenne ich bereits, Gurdan und Sandra – Landmusigg und Derabeudisches Orkester sind hier oben ein Qualitätsbegriff. Besonders diese glasklare, unkapriziöse Stimme von Sandra – da schlägt in mir was an.

    Jodelfisch in Oberfranken – ich darf doch hoffen?!

    • Danke! Wir würden riesig gern in Oberfranken spielen, Helmbrechts wär toll! Liebe Grüße, Sandra

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